Ansteckendes Gähnen: Wissenschaftler konnten Patient Null nun ausfindig machen

Seit den 50er Jahren ist der hochansteckende Gähn-Virus im Umlauf und nicht aufzuhalten. Die Wissenschaft konnte sich jahrzehntelang keinen Reim auf die Ursache machen. Vergeblich hat man mit Impfungen versucht die Verbreitung des Gähnens einzudämmen - jedoch ohne Erfolg.

Wissenschaftler haben stets zu Zweit das Virus untersucht, falls einer der beiden müde umkippt.
Wissenschaftler haben stets zu Zweit das Virus untersucht, falls einer der beiden müde umkippt.

Der Krankheitsverlauf ist unangenehm: Zuerst tritt eine starke Müdigkeit und ein Leistungsabfall auf, dann öffnet sich der Mund fast bis zum Ausrenken des Kiefers, dass der Betroffene automatisch für andere Menschen einen scheusslichen Anblick darstellt. Anschließend sucht sich das Virus, durch ein riesige Hauch-Wolke die unangenehm riechen kann, einen neuen Wirt.

 

Historiker konnten keine gähnende Darstellungen in Höhlenmalereien oder auf ägyptischen Zeichnungen finden. Daher suchten die Wissenschaftler in der jüngeren Zeitgeschichte. Durch ein kompliziertes Speichelproben-Verfahren, das bei fast 2,3 Milliarden Menschen durchgeführt wurde, konnte man nun ein Mann ausfindig machen, der in einer Vorlesung in der Universität von Kapstadt 1952 den Virus verbreitet hat. Er selbst war begeisterter Wanderer und hat den Gähn-Virus aus der Tierwelt eingeschleppt, als er einen Löwen mit bloßen Händen erlegen wollte und das Tier den Angriff mit dem ersten Gähnen quittierte.

 

Da Patient Null inzwischen bekannt ist, arbeiten die Ständige Impfkommission (STIKO) und der Ärzte-Verband nun fieberhaft an einer besseren und sicheren Heilungsmethode, denn der im Umlauf befindliche Virus attackiert momentan besonders stark die Leser dieses ... gäääääähn.... Artikels.