BND-Abhörskandal: Daten ergeben, es wurden ausschließlich Blondinen ausgespäht

Berlin/Fort Medae (UP) - Der BND und die NSA haben kooperiert, das steht seit dieser Woche fest. Die Ermittler fanden jedoch nun heraus, dass die übermittelten Daten von den Deutschen an die amerikanischen Kollegen sich fast nur mit Blondinen befassen.

 

"Wir kämpfen hier mit einem ganz großen Eklat", so Regierungssprecher Steffen Seibert. "Nach der ersten Sichtung sämtlicher Daten wurden Telefonate und sogenannte Selfies von Frauen gesammelt. Die Spähaktionen gingen mit Observationen dieser Frauen einher."

 

Fühlt sich irgendwie beobachtet: Mandy (29, liebt Line-Dancing, trägt gerne enge Tops, hat sich vor 2 Wochen einen Welpen zugelegt und singt beim Duschen gerne Raggea-Lieder)
Fühlt sich irgendwie beobachtet: Mandy (29, liebt Line-Dancing, trägt gerne enge Tops, hat sich vor 2 Wochen einen Welpen zugelegt und singt beim Duschen gerne Raggea-Lieder)

Steffen Seibert weiter: "Gut, zugegeben, man hätte vielleicht damals nicht eine ganze Reihe von notgeilen Stalkern einstellen dürfen, aber die hatten sowas wie eine praktische Berufserfahrung mitgebracht und der Stellenmarkt ist ja ohnehin nicht mehr das was er mal war. Es blieb den zuständigen Behörden ja fast nichts anderes übrig."

 

Die Mails gingen mit aufgeheiterten Kommentaren zwischen den interkontinentalen Behörden hin und her. Ein Beispiel: "LOL, schau Dir die mal an, da würde ich gerne mal ´ne Wanze verstecken". Diese und ähnliche Mails wurden nun von den Kontrolleuren sichergestellt und werden derzeit ausgewertet. Die Kontrollbehörde will sich für weitere Auswertungen aber noch Zeit nehmen "aus organisatorischen Gründen" heißt es dort.