Gesetzes-Änderung: Hunde-Hochzeiten nun erlaubt

Die Hundesteuer ist vielen ein Dorn im Auge, auch den Politikern die sich neben allen anderen Steuern nun auch diese Steuer sparen wollen.


Ganze Arbeit wurde mit dem neuen Gesetzes-Entwurf geleistet, der die Heirat zwischen Hund und Hündin erlaubt. Dadurch ist eine gemeinsame Veranlagung möglich.


Durch das sogenannte Ehegatten-Splitting ergeben sich Möglichkeiten das Portmonee zu schonen. "So ein Hund ist ja schon teuer genug, der will Spielzeug haben, macht Sachen kaputt und will täglich Fressen - das ist schon ein typisches Verhalten für Ehepartner. Daher können wir das Gesetzt auch locker durchboxen." so ein politischer Befürworter.

Der tägliche Ehekrieg ist für manche Vierbeiner noch gewöhnungsbedürftig
Der tägliche Ehekrieg ist für manche Vierbeiner noch gewöhnungsbedürftig

"Bevor manche Ihren Hund im Wald aussetzen, sollen sie doch lieber für ihn die Ehe-Hölle wählen, das geht mir ja Privat auch nicht anders" fügt er noch ungefragt hinzu.

 

"Wenn ein gefährlicher Pitbull, der deutlich höhere Steuern zahlen muss, mit einem niedrig versteuerten Chiwawa verheiratet wird, ist das sicherlich kein Zuckerschlecken im Alltag, aber der Pitbull würde automatisch in Steuerklasse 3 weniger zahlen müssen. Das sollte man einfach mal durchrechnen".

 

Die katholische Kirche unterstützt die künftigen Hunde-Hochzeiten, verlangt aber vorher einen Beitritt in die Kirche um so sinkende Mitgliederzahlen abfedern zu können. Die Taufe eines spätere Welpen ist dann auch kostenlos - wieder was gespart.