Stiftung Warentest prüft Atombomben

Die Stiftung Warentest will der Atombombe auf den Zahn fühlen und testet die verschiedenen Nuklearwaffen rauf und runter. Das Fazit: "Entgegen der landläufigen Meinung, konnte man bei den untersuchten Bauteilen, sowie dem innenliegenden Gummi, das die Drähte ummantelt, keine krebserregenden Stoffe auffinden."

Nach ersten Laborversuchen entschied man sich doch lieber im Freien weiter zu testen.
Nach ersten Laborversuchen entschied man sich doch lieber im Freien weiter zu testen.

Weitere Versuche brachten ebenfalls Interessantes ans Tageslicht: 20 von 159 getesten Atombomben haben erst gar nicht funktioniert. Leiter der Studie, Jürgen Paschek, beschreibt die Ergebnisse so: "Wir haben uns genau an die beiligenden Bedienungsanleitungen gehalten. Für die nordkoreanische Anleitungen hatten wir allerdings keinen Übersetzer finden können und haben intuitiv bedient, allerdings zündete sie, wie weitere 19 Bomben auch, nach mehrmaligem Drücken nicht."

 

Die übrigen Atombomben erhielten die Note "Sehr gut", diese Note wird vergeben, wenn kein Einziger der jeweiligen Wissenschaftler-Gruppe mehr am Leben war.

 

Genauere Ergebnisse finden Sie in der Ausgabe am Kiosk, deren einmaliger Sonderpreis diesmal 289 Euro wegen der hohen Unkosten beträgt. In der darauffolgenden Ausgabe will man sich dann Buntstifte zur Brust nehmen.